14.05.2009
Ungleichheit nimmt zu

Nach einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung hat die Ungleichheit in der Welt weiter zugenommen. Die reichsten 1,4 Milliarden Menschen sind etwa 50mal so reich wie die ärmsten. Das rasche Wachstum Indiens und Chinas wird den globalen Abstand zwischen reichen und armen Ländern zwar verringern, aber nicht spürbar reduzieren.

Die komplette Kurzstudie (Stand: April 2011) findet sich hier:

library.fes.de/pdf-files/wiso/08017.pdf

 

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